Scanner und Scan-App
Ein Dokumentenscanner mit Einzugsfach für den Posteingang, eine App für Belege unterwegs.
Papierloses Büro einführen: was es bringt, welche Originale du trotzdem behalten musst, wie du in 7 Schritten startest, wie eine gute Ordnerstruktur aussieht, welche Software du brauchst und was im Homeoffice gilt. Mit aktuellen Zahlen und FAQ.

Das papierlose Büro wird seit Jahrzehnten versprochen. Und trotzdem stehen in den meisten Unternehmen noch Aktenordner im Regal, Rechnungen werden ausgedruckt und Verträge per Post verschickt. Das liegt selten an der Technik. Es liegt daran, dass niemand festgelegt hat, wie Dokumente künftig ankommen, wo sie landen, wer sie bearbeitet und welche Originale wirklich bleiben müssen.
Die gute Nachricht: Der Umstieg ist heute einfacher als je zuvor. Seit 2025 kommen Rechnungen zunehmend als E-Rechnung, Unterschriften gehen digital, und KI sortiert eingehende Dokumente automatisch. Wer jetzt einen Plan hat, kann das Papier in wenigen Monaten weitgehend loswerden.
In diesem Ratgeber erfährst du, was ein papierloses Büro ist, welche Vorteile es bringt, welche Dokumente du trotzdem im Original aufheben musst, wie du in sieben Schritten startest, wie eine gute digitale Ordnerstruktur aussieht, welche Software du brauchst und worauf es im Homeoffice ankommt.
Als DOCSHERO® begleiten wir seit mehr als 20 Jahren Unternehmen jeder Größe und Branche auf dem Weg vom Aktenschrank zur digitalen Ablage.
Rechtsstand und Quellenprüfung: 3. November 2026.

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Grundlagen
Ein papierloses Büro arbeitet mit digitalen Dokumenten statt mit Papier – vom Eingang bis zum Archiv.
In einem papierlosen Büro kommen Dokumente digital an oder werden beim Eingang sofort digitalisiert. Sie werden digital bearbeitet, freigegeben, unterschrieben und archiviert. Ausdrucke sind die Ausnahme, nicht die Regel. Aktenordner, Ablagekörbe und Hängeregister verschwinden.
Ganz ohne Papier geht es in der Praxis selten. Behörden verschicken Bescheide per Post, Kunden schicken Verträge im Original, und manche Dokumente musst du aus rechtlichen Gründen auf Papier aufbewahren. Laut Bitkom können nur 2 % der Unternehmen ausschließlich digital mit Behörden kommunizieren. Realistisch ist deshalb das papierarme Büro: Papier, das ankommt, wird einmal gescannt und dann nur noch digital weiterbearbeitet.
Wie weit Deutschland ist, zeigt der Digital Office Index von Bitkom: 84 % nutzen mindestens eine Anwendung für Enterprise Content Management. Und 72 % der Unternehmen verbrauchen weniger Papier als vor fünf Jahren. Ausgerechnet in Personalabteilung und Buchhaltung stehen aber noch die meisten Aktenordner.
15 %
der Unternehmen in Deutschland arbeiten komplett papierlos – 2022 waren es noch 8 %. Weitere 24 % sind nur noch zu etwa einem Viertel papierbasiert.
Quelle: Bitkom Digital Office Index 2024, über 1.100 Unternehmen ab 20 Beschäftigten
Vorteile
Weniger Papier ist nur der sichtbarste Effekt. Der eigentliche Gewinn liegt in den Abläufen.
Schneller finden: Volltextsuche und Merkmale statt Blättern im Ordner – für alle Berechtigten gleichzeitig.
Ortsunabhängig arbeiten: Homeoffice, Außendienst und mehrere Standorte greifen auf dieselben Dokumente zu.
Schnellere Prozesse: Rechnungen, Verträge und Anträge laufen digital zur Freigabe, statt auf Schreibtischen zu liegen.
Mehr Sicherheit: Rechte pro Rolle, Protokolle und Backups schützen besser als ein abschließbarer Schrank.
Compliance im Griff: Aufbewahrungs- und Löschfristen werden automatisch überwacht.
Weniger Kosten: Weniger Druck, Porto, Archivfläche und Suchzeit.
Nachhaltiger: In Deutschland wurden 2024 rechnerisch 190 kg Papier, Pappe und Karton pro Kopf verbraucht.
Es gibt auch Herausforderungen, und du solltest sie kennen: Die Einführung kostet Zeit und Geld, Abläufe müssen neu gedacht werden, und nicht alle im Team wechseln gern. Bitkom fragte Unternehmen, warum sie noch drucken. 48 % nannten die doppelte Sicherung, 42 % schlicht die Gewohnheit, 37 % Arbeitsschritte, die es erfordern.
Genau hier entscheidet sich, ob das papierlose Büro funktioniert. Wer nur einen Scanner kauft, hat am Ende dieselben Abläufe wie vorher – nur mit PDFs statt Papier. Wer dagegen Prozesse digital denkt, spart sich das Drucken, weil es keinen Grund mehr dafür gibt. Gerade bei der Doppelsicherung hilft ein Archiv, dem alle vertrauen: Wenn jedes Dokument unveränderbar, gesichert und in Sekunden auffindbar ist, braucht niemand mehr die Papierkopie im Schrank.
Recht
Die meisten Unterlagen darfst du nach dem Scannen vernichten. Für einige gilt das nicht.
| Unterlage | Nach dem Scannen vernichten? | Grundlage |
|---|---|---|
| Rechnungen, Kontoauszüge und andere Buchungsbelege | Ja, wenn GoBD-konform gescannt | § 147 Abs. 2 AO, GoBD |
| Handels- und Geschäftsbriefe | Ja, wenn GoBD-konform gescannt | § 147 Abs. 2 AO, § 257 Abs. 3 HGB |
| Jahresabschlüsse und Eröffnungsbilanzen | Nein, Original aufbewahren | § 147 Abs. 2 AO, § 257 Abs. 3 HGB |
| Bestimmte Zollunterlagen (amtliche Urkunden, handschriftliche Präferenznachweise) | Nein, Original aufbewahren | § 147 Abs. 2 AO |
| Kündigung und Aufhebungsvertrag im Arbeitsverhältnis | Original behalten (Schriftform) | § 623 BGB |
| Andere Dokumente mit gesetzlicher Schriftform | Original behalten | § 126 BGB |
| E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) | Kein Scan nötig: XML ist das Original | § 14b UStG, GoBD |
Aufbewahrungsfristen: 10 Jahre für Bücher und Jahresabschlüsse, 8 Jahre für Buchungsbelege, 6 Jahre für Geschäftsbriefe. Keine Rechts- oder Steuerberatung.
Die Abgabenordnung ist großzügiger, als viele denken: Mit wenigen Ausnahmen dürfen alle steuerlich relevanten Unterlagen „als Wiedergabe auf einem Bildträger oder auf anderen Datenträgern“ aufbewahrt werden (§ 147 Abs. 2 AO). Voraussetzung ist, dass das Verfahren den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht und die Wiedergabe mit dem Original übereinstimmt. Nach dem Scannen dürfen Papierdokumente vernichtet werden, soweit keine andere Vorschrift das Original verlangt. Auch Fotos mit dem Smartphone sind zulässig, wenn das Verfahren stimmt.
Vorsicht bei Dokumenten mit eigenhändiger Unterschrift, die das Gesetz verlangt. Eine Kündigung oder ein Aufhebungsvertrag im Arbeitsverhältnis braucht die Schriftform, die elektronische Form ist ausgeschlossen. Hier zählt das unterschriebene Original. Notarielle Ausfertigungen, Urkunden und Versicherungspolicen solltest du aus Beweisgründen ebenfalls behalten.
Bei E-Rechnungen entfällt das Scannen ganz: Die XML-Datei ist das Original und muss unverändert archiviert werden. Ein PDF-Ausdruck ersetzt sie nicht. Wer seine Eingangsrechnung digital empfängt, prüft und archiviert, hat damit den größten Papierstapel im Büro schon erledigt. Beim Scannen selbst kommt es auf Auflösung, Vollständigkeit und Qualitätskontrolle an: Wer seine Dokumente digitalisieren will, legt diese Punkte am besten vorab fest.
Umsetzung
Mit einem klaren Fahrplan wird das papierlose Büro zum Projekt mit Ende, nicht zur Daueraufgabe.

Woher kommt Papier? Welche Dokumentarten gibt es, wie viele, wer bearbeitet sie und wo liegen sie heute?
Starte mit einem Bereich, der viel Papier und klare Abläufe hat – meist Rechnungseingang, Verträge oder Personal.
Lege fest, wie Post, E-Mails, E-Rechnungen und Uploads an einer Stelle ankommen. Papierpost wird beim Eingang gescannt.
Bestimme Dokumentarten, Merkmale, Rechte und Aufbewahrungsfristen – statt einer Ordnerstruktur, die jeder anders versteht.
Freigaben, Prüfungen und Unterschriften laufen als Workflow mit Zuständigkeiten, Vertretung und Fristen.
Halte fest, wer wann was scannt, wie die Qualität geprüft wird und was mit den Originalen passiert.
Schule alle Beteiligten, sammle Feedback und entscheide, welche Altakten gescannt und welche bis Fristende auf Papier bleiben.
Der wichtigste Schritt wird am häufigsten übersprungen: die Dokumentation des Verfahrens. Die GoBD verlangen, dass das Scannen dokumentiert wird. Die Finanzverwaltung empfiehlt dafür eine Organisationsanweisung, die regelt, wer erfassen darf, wann erfasst wird, welche Dokumente betroffen sind, wie Lesbarkeit und Vollständigkeit geprüft werden und wie Fehler protokolliert werden. Diese Anweisung ist Teil deiner GoBD Verfahrensdokumentation. Wer sich an einem technischen Standard orientieren will, findet ihn in der Technischen Richtlinie TR-RESISCAN des BSI.
Ebenso wichtig ist die Reihenfolge. Fang nicht mit dem Altbestand an. Der Keller voller Ordner läuft nicht weg, und viele dieser Unterlagen erreichen ohnehin bald das Ende ihrer Aufbewahrungsfristen. Viel mehr bringt es, zuerst den laufenden Posteingang digital zu machen. Dann wächst kein neues Papier nach, und das Team gewöhnt sich an die neuen Abläufe.
Struktur
Die größte Gefahr im papierlosen Büro ist nicht der Datenverlust, sondern das digitale Chaos.

Viele Unternehmen bilden ihre alten Aktenordner einfach am Netzlaufwerk nach. Das Ergebnis kennt jeder: Ordner in Ordnern in Ordnern, jeder legt anders ab, Dateien heißen „Scan_0047.pdf“, und am Ende sucht man trotzdem. Eine gute Ordnerstruktur für das papierlose Büro folgt deshalb ein paar einfachen Regeln:
Noch besser als jede Ordnerstruktur sind Merkmale. In einem Dokumentenmanagementsystem bekommt jedes Dokument beim Ablegen Dokumentart, Partner, Datum, Betrag oder Vertragsnummer mit. Gesucht wird dann nicht über Pfade, sondern über diese Merkmale und den Volltext. Ein Vertrag kann gleichzeitig in der Kundenakte, beim Projekt und im Vertragsmanagement erscheinen, ohne dreimal gespeichert zu sein. Und weil das System Merkmale beim Erfassen automatisch ausliest, muss niemand mehr Dateien umbenennen.
Software
Ein Scanner allein macht kein papierloses Büro. Diese Bausteine gehören dazu.
Ein Dokumentenscanner mit Einzugsfach für den Posteingang, eine App für Belege unterwegs.
Zentrale Ablage mit Merkmalen, Volltextsuche, Versionen und Rechten pro Rolle.
Eingehende Dokumente werden automatisch erkannt, ausgelesen und an die richtige Stelle geleitet.
Freigaben, Prüfungen und Wiedervorlagen laufen digital mit Zuständigkeiten und Fristen.
Verträge und Freigaben werden digital unterschrieben, statt sie auszudrucken.
Unveränderbare Ablage mit Aufbewahrungs- und Löschfristen, inklusive E-Mail-Archiv.
Das Herzstück ist ein Dokumentenmanagementsystem. Es verbindet die einzelnen Bausteine: Über den digitalen Posteingang kommen Papier, E-Mails und E-Rechnungen an einer Stelle an. HEROclassify erkennt die Dokumentart und startet den passenden Ablauf, HEROextractor liest die wichtigen Daten aus. Geschäftliche E-Mails landen mit HEROmaildepot automatisch im Archiv, und Verträge unterschreibst du mit HEROsign über Anbieter wie Adobe Sign, FP Sign, Skribble oder MOXIS. Welche Signatur wofür reicht, hängt von den elektronischen Signatur Arten ab.
Für das Team im Homeoffice oder an mehreren Standorten zählt der Zugriff von überall. Mit ELO arbeitest du im Browser, in Microsoft Teams oder in der App, und mit Kollaboration und Mobilität kommentierst und teilst du Dokumente direkt. Betreiben kannst du das System auf eigenen Servern oder in unserer HEROcloud aus deutschen Rechenzentren. Bei der Auswahl hilft ein DMS Vergleich nach Kriterien wie Archiv, Workflows, Integration und Betriebsmodell.
DOCSHERO® / Papierlos starten
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Tipps
Diese Erfahrungen aus vielen Projekten helfen dir, typische Fehler zu vermeiden.
Für die Personalabteilung, in der laut Bitkom noch die meisten Aktenordner stehen, lohnt sich ein eigener Blick: Bestimmte Entgeltunterlagen müssen ohnehin elektronisch geführt werden. Die Diskussion um die digitale Personalakte Pflicht ab 2027 ist deshalb ein guter Anlass, gleich die ganze Akte zu digitalisieren.
Zuhause
Auch zuhause lässt sich viel Papier sparen. Ein paar Originale gehören aber in den Ordner.

Für Privatpersonen gibt es kaum gesetzliche Aufbewahrungspflichten. Ausnahmen sind Rechnungen für Handwerker- und andere Leistungen rund um Haus und Grundstück, die du zwei Jahre aufbewahren musst, und Unterlagen bei sehr hohen Einkünften aus Vermietung oder Kapitalvermögen (ab 2027 über 750.000 Euro im Jahr). Für den Rest gilt: Aufheben, solange du etwas nachweisen musst, etwa für die Steuererklärung, Garantien oder Versicherungen.
Dauerhaft im Original solltest du Dokumente behalten, die Identität und Abstammung belegen oder schwer zu ersetzen sind: Geburts-, Heirats- und Abstammungsurkunden, Ausweise, Erbscheine, Zeugnisse, Rentenunterlagen, Grundbuchauszüge und Kaufverträge für Immobilien. Alles andere kannst du scannen.
Selbstständige und Freelancer gelten steuerlich als Unternehmer. Für ihre Belege gelten dieselben Regeln wie für Firmen: Rechnungen acht Jahre, Bücher und Jahresabschlüsse zehn Jahre, und E-Rechnungen müssen sie seit 2025 empfangen können – dafür reicht ein normales E-Mail-Postfach. Wie du eine E-Rechnung empfangen und richtig archivieren kannst, ist deshalb auch für kleine Betriebe Pflichtprogramm.
Für die Ablage zuhause reicht eine einfache Struktur nach Lebensbereichen, etwa Wohnen, Arbeit, Finanzen, Versicherungen, Gesundheit und Fahrzeug, mit Unterordnern nach Jahr. Scanne mit dem Smartphone oder einem kleinen Dokumentenscanner, speichere als PDF und sichere alles auf mindestens zwei Medien an verschiedenen Orten.
GUT ZU WISSEN
Ein Büro, in dem Dokumente digital ankommen oder beim Eingang gescannt und danach nur noch digital bearbeitet, freigegeben und archiviert werden. In der Praxis bleibt meist ein kleiner Rest Papier, etwa für Originale mit Schriftform.
Alle Eingangswege laufen an einer Stelle zusammen, Papier wird beim Eingang gescannt. Ein Dokumentenmanagementsystem erkennt die Dokumente, legt sie mit Merkmalen ab, leitet sie über Workflows an die Zuständigen weiter und archiviert sie revisionssicher.
Dokumente sind schneller gefunden, Prozesse laufen schneller, das Team kann ortsunabhängig arbeiten, Rechte und Fristen sind automatisch geregelt, und Kosten für Druck, Porto und Archivfläche sinken.
Das Herzstück ist ein Dokumentenmanagementsystem mit digitalem Posteingang, Workflows und revisionssicherem Archiv. Dazu kommen ein Scanner oder eine Scan-App, eine Lösung für elektronische Signaturen und ein E-Mail-Archiv.
Klein starten, zuerst den laufenden Posteingang digitalisieren, eine einzige Ablage für alles nutzen, Lieferanten auf digitale Rechnungen umstellen, digital unterschreiben, Merkmale statt Ordnerstrukturen nutzen und Fristen hinterlegen.
Die meisten steuerlich relevanten Unterlagen ja, wenn das Scannen den GoBD entspricht und dokumentiert ist. Jahresabschlüsse, Eröffnungsbilanzen, bestimmte Zollunterlagen und Dokumente mit gesetzlicher Schriftform musst du im Original behalten.
Flach mit höchstens drei bis vier Ebenen, einheitlich nach Thema oder Herkunft, mit Dateinamen im Format Datum_Partner_Dokumentart und ohne Sonderzeichen. Noch besser sind Merkmale in einem DMS statt tiefer Ordnerbäume.
Laut Bitkom Digital Office Index 2024 arbeiten 15 % der Unternehmen in Deutschland komplett papierlos, weitere 24 % sind nur noch zu etwa einem Viertel papierbasiert.
Mit einer einfachen Struktur nach Lebensbereichen, einer Scan-App oder einem kleinen Scanner und einer Datensicherung auf mindestens zwei Medien. Urkunden, Zeugnisse, Ausweise und Rentenunterlagen solltest du im Original behalten.
Das hängt von Unternehmensgröße, Anzahl der Nutzer, Bereichen und Betriebsmodell ab. Neben Software fallen Einrichtung, Schulung und gegebenenfalls das Scannen des Altbestands an. Dem stehen geringere Kosten für Druck, Porto, Archivfläche und Suchzeit gegenüber.
Ja, wenn Rechte, Verschlüsselung, Protokolle und Backups sauber umgesetzt sind. Ein revisionssicheres Archiv schützt Dokumente besser vor Verlust und unbefugtem Zugriff als ein Aktenschrank.
Rechtsstand und Quellenprüfung: 3. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Rechts- oder Steuerberatung – im Einzelfall bitte die Steuerberatung einbeziehen.